Freitag, 1. April 2011

Newsletter Nr.27 - Helle Rottöne, Rosè und Pink

Ausgabe April 2011   
Die Vögel zwitschern, die Tage werden länger und es ist schon auf "Sommerzeit" umgestellt! Und am Wochenende erwarten wir schon sommerliche Temperaturen!
Die Vor-Osterzeit sieht in diesem Jahr bei vielen Grossverteilern und in den Möbelgeschäften sehr Pastellfarben aus - so nehme ich diese Farbtöne auf und gestalte meinen Vor-Osterbrief an Sie! In der Anlage gibts "Frühlings-Impressionen" mit Farbe gestalten! 
Ich wünsche allen eine frühlingshafte Vor-Osterzeit und dann ruhige, gelassene und wunderschöne Familienfeiertage mit viel Zeit füreinander -  

Herzlichst Eure Bärbel Züllig

Bauen ...

Farbtöne "Modernes Wohnen"
Pastelltöne, besonders Rosè und alle hellen Rottöne werden jungen Mädchen und kleinen Kindern zugeordnet, sie erscheinen jung, zart, blumig und lieblich.
Das dies aber auch ein Farbton des "Modernen Wohnens"

 - kombiniert mit viel Weiss - für wunderschön helle und luftige Räume sein kann, bestätigt dieses Foto. 
"Schöner Wohnen" hat neue Farbtöne entdeckt, so auch Malve und Papaya = "Rosa Träume" im Wohnbereich. Und: Orange kombiniert mit Rosa "ergibt Pfiff", ist mutig und zart, kommunikativ und lieblich! Vielleicht probieren Sie es mal mit einer Tischdeko in einem Südzimmer aus?!
Mit dem Umbau des Coiffuregeschäftes Steinmann in Rapperswil starten wir in der Nach-Osterwoche.
An der Fortbildungsschule Wehntal werde ich nach den Sommerferien meine neue Kursreihe "Home-Gestaltung" starten; vielleicht auch im Orangen Haus in Gossau. Dazu im nächsten Newsletter mehr!

Riechen ...

zarte Pudertöne
Zarte, pudrige Düfte sind zur Zeit aktuell!
Die Duftnoten Zitrus, Flieder, Jasmin kombiniert mit Amber und Moschus, aber auch Weisse Düfte können diese federleichte, aber auch frische und zarte Mischung ergeben.
 
Auf der Suche nach diesen Düften als Raumsprays oder Diffuser, aus rein ätherischen Ölen hergestellt, bin ich im Internet auf diese Seite gekommen:
Wohnidee Wunderweib! Schauen Sie doch mal rein! Genau richtig für dieses wunderschöne Frühlingswetter, das uns in den Garten lockt und neue Ideen zur Gartenarbeit und damit allen Frühlingsdüften gibt.

Fühlen ...

Frühlingsdeko
Das neue Heft von "Living at home" liefert uns neue  "Oster-Ideen". Wir können schon in dieser Vor-Osterzeit ausprobieren und geniessen, kochen und backen und uns von den neuen  Frühlingsdekorationen inspirieren lassen.
Pastelltöne wirken heiter und unbeschwert, sie lassen uns lächeln und kreativ werden. Grossflächiger in Räumen eingesetzt, wirken sie nie aufdringlich oder unruhig.
Kombiniert man sie mit Weiss, Grau- oder Naturtönen  lassen sie uns die erste Frühlingssonne gelassener erwarten. Aber Achtung: im Frühjahr malert man gern in zarten Grüntönen, die uns dann im nächsten Winter allzu luftig erscheinen. Deshalb bitte erst mit kleineren, flexiblen Dekorationen beginnen und danach entscheiden!

Sehen ...
zarte Rottöne, Rosa Krawatten
Zarte Rottöne erscheinen uns süss, je farbintensiver sie angewandt werden, desto eher "scheiden sich die Geschmäcker" und es ist nicht verwunderlich, dass Männer zwar die 

Mode der Rosa Hemden und Krawatten mitmachen, aber diesen Farbton als Wandfarbe ablehnen!
Wie erleben wir Farbe?
Unser persönliches Verhältnis zu einem Farbton, kulturelle Erfahrungen, das kollektive Unbewusste und auch Trends in Mode und Stil beeinflussen unsere Sehgewohnheiten und entscheiden über Vorlieben und Ablehnungen. Wenn wir uns dies bewusst machen, gehen wir vielleicht gelassener an die Auswahl unserer Umgebungsfarben, bei der Gestaltung unserer nächsten Internetseite heran und probieren etwas Neues aus! 
Die psychologische Wirkung der einzelnen Farben im Web Design können Sie hier nachlesen!

Samstag, 12. März 2011

Farben und ihre Wirkung auf Materialien



Für den Einsatz von Farben ist es unbedingt wichtig, zu wissen, wie welche Farbtöne auf welchen Materialien wirken. 
Dazu ist die Kenntnis über den Einsatz, Vor-und Nachteile und die Kosten beim Einbau der unterschiedlichsten Materialien erforderlich.

Neben den klassischen Materialien wie Stein/ Ziegel, Holz, Natursteine, Keramik, Glas, Metall, Beton und auch Bodenbeläge aus Teppich und PVC sind seit einigen Jahren diese teilweise mit neuen Technologien hergestellt und behandelt und auch ganz neue Werkstoffe auf dem Markt.
Im Internet kann man dazu sehr gut recherchieren.
Ich möchte hier einige benennen und erklären, wobei ich ausschliesse, dieses Thema allumfassen behandeln zu können.


Beton
-kann vor Ort gegossen und geschliffen werden (Boden)
-Einsatz als „Sichtbeton“ mit sichtbarer Oberflächenstruktur der genutzten Schalung
-Einsatz von Fertigbetonpaneelen und –platten im Innen-und Aussenbereich

Beim Einsatz von Beton ist wichtig, dass die Oberfläche von Beton behandelt werden kann und unbedingt versiegelt werden sollte, da diese ansonsten fleckempfindlich und porös ist.

    +    Beton ist feuerfest, preiswert, lässt sich beliebig formen und ist als Stahlbeton   angewandt, sehr stabil; sehr unterschiedliche Oberflächenbehandlungen möglich
-      Kalt, hart, laut, fleckempfindlich, nur vom Fachmann bearbeitbar; man sollte die Zeit einplanen beim Bau , die notwendig ist zur Aushärtung und die der nachfolgenden Oberflächenbehandlungs-Schritte; Transport von Fertigplatten!

Terrazzo
Porenbeton
Sichtbeton
Gussbeton
Fertigbeton
Stahlbeton




Metall
-Unterschiede zwischen edlen und unedlen Metallen, weichen und harten sind vor allem in den Kosten und im Einsatz vorhanden
-Metalle leiten Wärme und Elektrizität
-Einsatz als Stützen, tragende Bauelemente, als Oberflächen (Fassadenelemente), Verkleidungen, Fenster- und Türrahmen, für Treppen, auch als Möbel, Kleinelemente am Bau und Bodenbelag
-ideal (weil kleinere Dimensionen als Beton oder Backstein) beim Bau von Lofts oder anderen grosszügigen Räumen

Hier kann man die ganze Bandbreite der Metallveredelung nachlesen.


 +  sehr langlebig, stabil, resistent gegen Schädlinge, nachhaltig durch Recycling
-      Korrosion, teuer im speziellen Einbau, schwere Platten; Aluminium inzwischen sehr teuer und sehr energieaufwändig zu erzeugen

Eisen
Stahl
Aluminium, Zink und Kupfer
Metallstoffe und Metallgitter

Der Einsatz von Metallen ist so vielfältig, dass man sich vom Fachmann beraten lassen sollte. Inzwischen gibt es auch so viele neue Technologien!
Nur als Info: Ich habe am letzten Farbdesignerkongress an einem Workshop zum Vergolden von Tapeten teilgenommen!





Glas
-Einsatz zur Raumabtrennung Innen – Aussen, Fenster, Türen
-Wichtig: für grosse Fensterteilungen immer Holz-Alu-Rahmen oder Stahlrahmen vorsehen, da die Glasfronten sehr schwer sind! Achten auf Möglichkeit des Säuberns von Fenstern in Treppenhäusern oder in Wintergärten!


Sicher bauen mit Glas!

+    Licht kommt in Raum, nachhaltig durch Recycling
-      Sehr gross verglaste Räume heizen sich schnell auf; Kratzer, Bruch; schwer bei Grösse und Verbundglas; Transport!!!; keine Trittsicherheit bei Trittstufen! Säuberung muss leicht sein, da häufig geputzt werden muss; bei Feuchtigkeit beschlagen die Oberflächen

Sicherheitsglas
Dekoratives Glas – Buntglas, Milchglas
Verbundglas
Strukturglas
Glasbausteine und Profilglas
Spiegel





Es gibt moderne Materialien, die durch neue Technologien sehr preiswert auf dem Markt zu erhalten  und geschaffen sind für den Innenausbau durch ihre flexible Gestaltung. Bei einigen von ihnen ist aber darauf zu achten, dass sie eher kurzlebig sind, weil sie altern und in der Oberfläche empfindlich sind:
Acryl, Laminat, Kunststoff und –stein, Corian, Kunstharzplatten und –fasern

Hier sollte man den Einsatz auf modern zu wirkende Räume, deren Schnelllebigkeit und Veränderbarkeit und für junge Menschen, die öfter umziehen und sich neu einrichten wollen, beschränken.
Laminate und Kunststeinpaneele können auch sehr gut als Oberflächen und Raumtrennungen eingesetzt werden.

Dagegen gibt es auch moderne Materialien, die aufgrund ihrer Nachhaltigkeit eingesetzt werden; hier sollte die Lebensphilosophie der Bauherren hinterfragt werden.
Baubiologen empfehlen:
Gummi, Naturkautschuk,  gegossenes Harz, Fliesen/ Plättli, Natursteinelemente,  Glas, Kork, Bambus und Leder, Recycling-Stoffe

Bei wiederverwendetem Holz unbedingt auf die mögliche Determinierung achten! (alte Eisenbahnschwellen)

Kork isoliert! Keinerlei Erdstrahlung ist mehr vorhanden.

Bei diesen nachhaltigen Baustoffen ist mit den Bauherren gleich zu Beginn der Beratung die Kostenfrage zu klären, da diese Baustoffe meist ca. ein Drittel bis ½ über den anderen Baustoffen liegen.
Auch beim Einbau von Dämmmaterialien unbedingt wichtig!
Vergleich Schafwolle – Polystyrol


Textile Baumaterialien und Tapeten
Besonders mit diesen Materialien kann man sehr gut die Anmutung in Räumen entscheiden und verändern. Durch innovative Techniken sind schnelle Raumveränderungen möglich. Dabei ist aber immer der Kostenrahmen der Bauherren zu beachten.
Ausserdem ist deren Einsatz in der Schweiz besonders bei älteren Menschen in ländlichen Gebieten nicht erwünscht!
Einsatz nicht nur an Wänden, sondern auch für Raumtrennungen oder als kleiner, farblicher Akzent („Hingucker“) möglich. Dann nur kleinflächiger Einsatz im Raum!
Auch hier kann man mit textilen Geweben auf eine gewisse Nachhaltigkeit achten.

Laserbehandelte Textilien (SLS-)
Programmierbare und druckbare oder elektrische Textilien
Individuell hergestellte Künstlertapeten
Raumobjekte aus Optischen Fasern
Interaktive Tapeten


Wichtig ist, dass in einem Raum oder an einer Fassade nur maximal 5 Materialien zum Einsatz kommen!
Weniger ist mehr!

Man sollte bei der Beratung unbedingt vorab die Liefermöglichkeiten in der Schweiz, die notwendige Planungs- und Vorlaufs-Zeit sowie die Kosten abklären, bevor man solche modernen und innovativen Materialien in seine Vorschläge mit einarbeitet! Manchmal sind die Entstehungskosten gering, werden aber durch Transport- und Lieferkosten sowie die Zoll- und Postgebühren stark erhöht. Ausserdem sind die einzelnen Arbeitsschritte zeitlich und auch von den Kosten her im Auge zu behalten.
Vor allem sollte man sich von Fachpersonen beraten lassen!

Montag, 21. Februar 2011

Newsletter Nr.26 - Bunt





Ausgabe Februar 2011   
Die Zeit rennt und endlich werden die Tage wieder etwas länger, wir können die ersten Sonnenstrahlen spüren und uns weht ein zarter Frühlingsduft in die Nase ... freuen wir uns auf den Frühling! Schön nach diesen langen Nebelwochen und der Kälte.
Wie immer in einem neuen Jahr beginnt man in den ersten Monaten "das Jahr zu organisieren", räumt auf, nimmt sich vor ..., stellt Möbel um und bringt mit frischen Tulpensträussen das zarte Grün in die Wohnung. Nach meinen Aufräumaktionen möchte ich euch nun einen kleinen Ausblick auf das kommende "bunte" Jahr geben! Und dies, obwohl ich bei meinen Beratungen immer Harmonien in Farbe und Materialien anstrebe. Vielleicht erkennen wir aber dadurch "das Bunte in uns"?! Viel Spass beim Lesen -

Herzlichst Eure Bärbel Züllig

Bauen ...

Bunte Häuser
Hier sollte man doch eher Zurückhaltung üben - Fassaden in Ochsenrot sind in nordischen Ländern heimisch; Weisse Häuser mit Dunkelblauen Fensterläden gehören nach Greichenland. Dieses Foto habe im Internet von bunten Containern gefunden! Ein "Gebäude" für kurze Zeit, das Aufmerksamkeit erheischt!
Aber wir haben hier im mitteleuropäischen Raum ja die Möglichkeit unsere Gärten "bunt" erblühen zu lassen! Auch dazu wieder eine interessante Lektüre, die uns schon jetzt mit der Gartenplanung für diesen Sommer beginnen lässt. "Farbe im Garten" von Susan Chivers heisst das Buch, das im März erscheinen wird.

Riechen ...

Buntes Chaos
Eine bunte Badeserie, lustig und verspielt anzuschauen, zaubert sie beim Betrachter ein Lächeln hervor - über den Duft können wir nicht viel sagen, aber sie sie erinnert uns an Kindheit, Zeit und kreative Ideen.
Düfte können ebenso erinnern. Düfte überlagern sich, können bei einem "Zuviel" Chaos verbreiten, Unruhe und Verwirrtheit stiften. Deshalb nicht zu unterschiedliche und zu viele Nuancen von Düften in der Wohnung verbreiten!
Ein Duft am Eingang "begrüsst die Gäste", stimmt sie ein auf diese "persönliche" Behausung, lässt sie vielleicht beschwingt eintreten und sich "aufgenommen" fühlen. Wie immer ist es wichtig, unbedingt einen Raumdiffusor mit rein ätherischen Ölen zu kaufen! Ich habe hier eine wunderschöne Internetseite entdeckt.

Fühlen ...

Wir lieben bunt!
Das neue Heft von "Living at home" liefert uns neue Anregungen zum Thema bunt:  "Wir lieben bunt!" .
Aber aufgepasst, damit setzt man Akzente, sollte eher eine Weisse Wohnung so gestalten und offen sein für schnelle Veränderungen! Natürlich wirken solch gestaltete Räume verspielt und kreativ, beschleunigen unser Leben. Ruhe hingegen findet man in harmonisch gestalteten Räumen, dort wirken wir Bewohner eher als Persönlichkeiten, können als bunte "Paradiesvögel" schillern. Und unser alltägliches Chaos fällt nicht so ins Gewicht. In bunten Räumen kann dies manchmal schon zuviel sein.

Sehen ...
Intensive Farben
Intensive Farben brauchen Platz, sie wirken dominant, "kommen auf uns zu", bedrängen und lassen Räume kleiner wirken.
Bunte Farben bringe Unruhe in die Wohnung, stellen Kontraste in den Mittelpunkt, wirken unordentlicher, bauen Spannungen auf, lassen uns als Retros der 60iger an unsere Kindheit zurück denken. 
Und dennoch: der kommende Sommer wird Schrill, LAUT und Bunt! Beschränken wir uns doch auf einzelne Dekostücke in unserer Familienwohnung, spielen lieber mit bunten Kleidungsstücken und stellen so uns Bewohner in den Mittelpunkt des Geschehens.
Im Anhang und unter diesem Link finden Sie noch Tipps zum Aufräumen, nicht nur im Kinderzimmer.

Finden ...

Buntes Durcheinander
Mein nächster Vortrag wird am Mittwoch, 23. März 2011 im "Orangen Haus"  in Gossau zum Element "Holz" des Feng Shui, der Jahreszeit Frühling und den Farben Hellblau und Türkis sowie allen Grüntönen stattfinden. Ihr könnt euch noch anmelden!

Ich werde im März den 4tägigen workshop an 4 Samstagen in der Textilfachschule St.Gallen durchführen zur Vorbereitung auf die Farbdesigner-Prüfungen in diesem Jahr.

Freitag, 7. Januar 2011

Newsletter Nr.25 - Neubeginn mit Weiss





Ausgabe Januar 2011   
Ein gesundes und glückliches Neues Jahr 2011!
Herzlichen Dank für alle guten Wünsche, die wunderschönen Kartengrüsse und die vielen Mails zum neuen Jahr, die ich erhalten habe!
Auch ich wünsche euch
-gutes Gelingen, kreative Ideen, Freude bei deren Umsetzung
-Spass am Leben, glückliche Momente, interessante Reisen
-Zeit füreinander, Zeit miteinander, Zeit für Gespräche und das Erkennen des Gegenübers!

BAUEN

Mit neuen Vorsätzen ins Jahr 2011.

Farbpalette von McCloud
Weihnachtsbäume mit weissen und Glaskugeln "leben länger"! Mit ihnen definieren wir unseren Wunsch nach Neustart und Veränderung - die Reinheit des Seins ist dargestellt. In diesen Leere-Tagen bis zum 6. Januar kommen uns mit Blick auf solch einen Baum neue Ideen. 
Einige Anfragen zu Veränderungen sind schon bei mir eingetroffen - wir wollen umziehen, neu gestalten, den Schimmel endlich beseitigen, der sich im Keller gebildet hat. Ich habe zu diesen Vorsätzen ein interessantes Buch gefunden: "Meine Farben" hier hat Kevin McCloud seine Farbpalette, nicht umfassend, aber aktuell, für individuelle Räume an Beispielen aufgezeigt.
"Wer behauptet, dass man Farben malen kann? Farben benutzt man, aber man malt mit Emotionen." von Jean Siméon Chardin

RIECHEN

Wir schenken uns Glücksklee, zarte Pflanzen!
Neubeginn
In diesen Tagen werden kleine Glücksbringer in Weissen Töpfen mit Schornsteinfegern und Münzen gut verkauft ... welcher Geruch entspricht der Empfindung "Glück" und "Neubeginn" ?

Wie definiert man einen guten Geruch ? Jeder von uns kann dies emotional, mit Erinnerungen verbunden, definieren, aber archetypisch werden dem Neustart die Adjektive belebend, frisch, pur und erfrischend zugeordnet.
Inhaltsstoffe dieser Düfte basieren auf den ätherischen Ölen von Zitrone, Aprikose, Orange, Jasmin, Reseda, Pfefferminze, grünen Tee, Rharbarber. Sie erinnern uns an Frühlingsdüfte, die Klarheit eines Gedankens, Sonne und gute Laune und lassen uns somit mit einem Lächeln neu starten.

FÜHLEN

Am ersten Tag im neuen Jahr ...
Schnee im neuen Jahr
starten wir mit neuen Vorsätzen, wollen ändern und neu beginnen. Wir schlagen das erste Blatt im Kalender auf. Meine Nachbarin hat schon ihre Waschmaschine angeworfen, ich packe neue Zahnbürsten aus, Freunde starten mit einem sportlichen Langlauf in Sonne und Schnee. Andere reinigen sich und ihr Wohnumfeld.
Andrea Fisch Lehmann lädt uns zu Ihrem Jahresprogramm neu ein: "Farbtypanalysen" stehen auf dem Programm - ihr könnt euch auf Ihrer Internetseite, aber auch im Anhang informieren.

SEHEN

Pastelltöne geben mit Weiss eine Leichtigkeit!
Wir sprechen auch von "Hellklaren Farben"!
Hellklare Farben
Diese Farben muten leicht, duftig, sanft, weich, kühl, aber auch kindlich, hell und fein an.
Es sind die zarten und transparenten Farben des Neubeginns - wir definieren damit Geburtsglückwünsche, Babykleidung, den Start in ein Leben, aber auch in ein neues Jahr! Ich wünsche euch viele neue Gestaltungsideen (siehe dort Bild 2 von 4) ab dem 6. Januar 2011 mit dieser Farbgruppe!