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In dieser Corona-Zeit denkt man über Vieles nach ... Womit beschäftigt man sich gern? Was möchte man unbedingt noch gestalten? ... Ich liebe meinen Beruf, bin gern tätig mit Farbgestaltungen und Beratungen und ich habe endlich mal wieder Zeit, auch in meinem Umfeld gestalterisch und inspirierend tätig zu sein.
Dienstag, 3. Februar 2009
Newsletter Nr.14 - Pastelltöne
Montag, 1. Dezember 2008
Newsletter Nr.12 - Die Farbe Schwarz
Ausgabe Dezember
2008 - in Gedenken an meinen Vater -
Herzlich
willkommen im Element Wasser, das die beiden Monate November
und Dezember beherrscht!
Der
Winter und die Vorweihnachtszeit haben Einzug bei uns
gehalten. Nach den grauen Novembertagen kommt etwas Licht mit
den Fensterdekorationen, den weihnachtlichen
Strassenbeleuchtungen und unseren Adventskränzen in unseren
Alltag. Viele Familien zünden jetzt auch abends immer Kerzen
an, um das Gefühl der Geborgenheit und des Schutzes zu
erhalten.
Ich
werde diesen Newsletter der Farbe Schwarz,
die mit Trauer im europäischen Kulturkreis, dem Sich-zurück-
Ziehen, aber auch dem Loslassen verbunden ist.
Allen
der Wunsch nach Ruhe im hektischen Vorweihnachtsalltag und dem
ein-wenig-in-sich-gekehrt-Sein -
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Labels:
Airomat,
Bauhaus,
Element Wasser,
Farben,
Farbenlehre,
Farbpsychologie,
Farbton,
I Ging,
Schwarz,
unbunte Farben
Standort:
St. Gallen, Schweiz
Mittwoch, 1. Oktober 2008
Newsletter Nr.11 - erdige Farbtöne
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BAUEN
Bauen
möchte ich diesmal unter das Thema "umbauen mit Farben"
stellen - ich habe einen neuen Farbtest entdeckt und kennen
gelernt - "Individuelle Farben
zum Menschen passend" - eine Beratung anhand des I GING
mit einem objektiven Werkzeug, den 64 Hexagrammen wurde je ein
Farbton zugeordnet. Darauf ist ein ca. 15- minutiger Test
aufgebaut, dessen Auswertung dann die Grundlage für eine
sehr differenzierte Farbwahl schafft.
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RIECHEN
Erdige Düfte müssen nicht
dumpf und erdig schmecken - nein, sie "erden" uns nur! Zu diesen Fussnoten gehören
Sandelholz,
Koriander, Ambra, Zedernholz, Vanille und z.B. Kardamom. Diese empfinden wir besonders in dieser kalten
und ungemütlichen Jahreszeit als angenehm - sie sind in den
Duftnoten von airomat - "Feierabend", "Winterabend" oder
"Wintersonne" enthalten
Die
Beduftungsgeräte von airomat wurden neu konzipiert;
einige Details in der Ausführung verändert. Das
Wirkungsprinzip wurde natürlich beibehalten - sie
reinigen und neutralisieren die Raumluft und können dann durch
den Einsatz von Duftgemischen aus rein ätherischen Ölen
Emotionen wecken.
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FÜHLEN
Auf
dem Symposium stellte Wiwi
Raupach ihre Erkenntnisse vor
- einigen von euch ist es bekannt - man kann nicht
nur mit den Elementen des Feng Shui und den dazugehörigen
Farben Menschen stärken, Krankheiten analysieren sondern auch
über die Farben der Chakras gehen.
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SEHEN
Aus Frankreich kommend - Innenraum-und
Fassadenfarben
! Es gibt eine neue
Kollektion von sanften Sand- und
Erdefarben als Silikatfarben den Erde-
Farbtönen und natürlichen Pigmenten nachempfunden.
Für all diejenigen, die ihre Räume farblich
gestalten , aber dies zurückhaltend tun möchten. Gern berate
ich euch mit Hilfe des neuen Farbfächers der CD-Color GmbH
& Co. KG aus
Deutschland.
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Dienstag, 24. Januar 2006
Farben - Licht
Farbton (=Buntton)
Eigentliches
Merkmal einer Farbe
Farbton
in der höchsten Sättigung
Beziehung
untereinander in Farbtonkreis dargestellt
Unbunte
Farben: Schwarz, Weiss, Grau (man kann 120 Grautöne unterscheiden)
(haben
keine Buntheit oder Sättigung!)
Helligkeit
Relative
Helligkeit (reflektiert Licht) oder Dunkelheit (absorbiert Licht) einer Farbe
Körperfarben:
weiss am hellsten; Schwarz am dunkelsten
Sättigung
Ausmass
der Buntheit
Reinbunte
Farben = Vollfarben … Farbton ist am ausgeprägtesten (stark bunte
Farben)
Vergraute,
trübe Farben (schwach bunte Farben)
Unbunte
Farben haben keine Sättigung
Additive
Farbmischung (Lichtfarben)
Optische Mischungen
von farbigen Lichtern
- die volle Addition
R
(Orangerot, Rot)
+ G (Grün) + B (Blauviolett, Blau) = Weiss (unbunt)
Die Helligkeiten addieren sich.
(Licht im abgedunkeltem Raum)
Im Druck kann Farbmischung nur
simuliert werden.
- anteilige Addition im räumlichen Nebeneinander
Rasterpunkte für die Bildreproduktion
im Dreifarbendruck
Oder kleine Farbpunkte
impressionistischer Maler
- anteilige Addition im zeitlichen Nacheinander
im Auge treten die Frabreize
periodisch rasch wechselnd auf (Mischfarben)
Fernsehen; rotierende Farbscheiben
(Speedmischung)
Subtraktive
Farbmischung (Körperfarben)
Vereinigung von
Farbstoffen (Pigmenten) oder Farbfiltern, welche Licht absorbieren
Entsteht
bei: Mischen von Farbstoffen
Übereinanderdrucken von
lasierenden Farbschichten
Hintereinanderschalten
von Farbfiltern
- die reine Subtraktion
C
(Cyan) + M (Magenta) + Y (Gelb) = Schwarz (unbunt)
Am Computer : CMYK
(« K » steht für Schwarz)
Mischfarbe annähernd Schwarz
- die substanzielle Farbmischung
Mischen von nicht durchsichtigen
Farbstoffen und Pigmenten
Mischung aus Grund- oder
Komplementärfarben ergibt bei undurchsichtigen Farbstoffen ein dunkles Grau
- der Dreifarbendruck
Rasterpunkte – ein Zusammenwirken von
optischer und substraktiver Mischung
Sättigung
Gibt den
Buntheitsgrad an (=Oberbegriff)
In
der Farbmetrik versteht man darunter den Grad der Buntheit einer Farbe im
Vergleich zu einem gleich hellen
unbunten Grau. – wie weit ist Farbe von diesem Grauwert in Sättigung entfernt.
HSV
Farbmodell
Sättigung
nimmt mit zunehmendem Weiss- oder Grauanteil ab
Sättigung
bleibt gleich mit zunehmendem Schwarzanteil; dort nimmt Buntanteil ab
Flächengrösse
und Sättigung
Gleiche Farben
scheinen auf unterschiedlich grossen Flächen in der Sättigung verschieden zu
sein.
Kleine
Flächen wirken weniger satt!
Grosse
Flächen wirken satter, intensiver. =
Massstab- Effekt
Spektrum der
elektromagnetischen Wellen
Kurzwellen-
Rundfunk
Fernsehen
UWK-
Rundfunk
Radarwellen
Infrarotstrahlung (nicht sichtbar;
Wärmequelle)
Sichtbares
Licht (780 – 380 nm)
Rot (langwellig;
langsamste Frequenz – wirkt wärmend und anregend)– Orange – Gelb (hellste
Farbigkeit bei 555 nm – ca. gelbgrün) – Grün
(mittelwellig) – Blau – Indigo – Violett (kurzwellig; höchste Frequenz – wirkt kühlend und reinigend)
Ultraviolettstrahlung (nicht
sichtbar)
Röntgenstrahlung
Gammastrahlung
Kosmische
Strahlung
Spektrum des
sichtbaren Lichts = spektrale Farben
(jeder
sichtbare Farbton hat eine elektromagnetische Wellenlänge – siehe „Farben“ )
Die
tatsächlichen Farben des Spektrums sind gesättigter als dies in irgendeiner
Abbildung darstellbar wäre.
Wir
sehen ungefähr 40 % der im Sonnenlicht enthaltenen Farben.
Regenbogen:
Wassertröpfchen am Himmel wirken als natürliche Prismen; auftreffendes
Sonnenlicht ist stark gekrümmt; Regenbogenfarben bilden ein „Oktav“ = „reine Farben“
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Weiss
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St. Gallen, Schweiz
Dienstag, 25. Januar 2005
Farbkontraste - Kontraste
Farbkontraste
= deutlicher Unterschied zwischen zwei Farbwirkungen
. stärkste Kontrastwirkung mit reinbunten Farben
. mit gegensätzlichen Kontrasten bester Effekt
. man ist immer auf einen Vergleich angewiesen (Form,
Farbeindruck)
Sie verdeutlichen Unterschiede und ziehen die
Aufmerksamkeit auf sich.
Farben in Kombination wirken auffälliger als
Einzelfarben. Farben und ihre Wirkungen können bewusst hervorgerufen werden,
indem sie in Beziehung gesetzt werden.Sie erzeugen Spannungen, die belebend,
erfrischend, aber auch unangenehm wirken können.
Farbunterschied
=undeutlicher Kontrast; Farben sind sich in Farbton,
Helligkeit und Sättigung sehr ähnlich
Primärkontraste
(objektiv feststellbar)
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Kontraste
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Definition
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Farbvarianten(Beispiele)
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Einsatzgebiete
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Bunttonkontrast*
(Farbtonkontrast)
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Spannungsvolles Zusammenspiel von 2 oder mehreren Farben, die sich im
Buntton unterscheiden
Am stärksten; mit reinbunten Farben, vor allem mit Primärfarben und Farben, die im
Farbkreis nicht zu nahe beieinander liegen
Auch vertrübte
Farben, wenn Buntton noch eindeutig unterschiedlich ist
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Rot- Gelb- Blau
Komplementärfarben – z.B. Rot- Grün
Vertrübte Magenta- Grün
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Helligkeitskontrast*
(Hell- Dunkel- Kontrast)
Verwendung von Vollfarben und ihren aufgehellten Farbtönen
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Bekanntester und wichtigster Kontrast
= Urbild aller Kontraste
(Tag- Nacht; Hell- Dunkel)
starke raummodelierende Wirkung
Chiaroscuro = Helldunkel in der Malerei
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Weiss =hellste Farbe
Schwarz = dunkelste Farbe (bilden beide Pole)
Gelb hat die grösste Eigenhelligkeit
Blauviolett hat die kleinste Eigenhelligkeit
(grösster Kontrast der Vollfarben)
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Kalt- Warm- Kontrast*
Verwendung von kalten und warmen Farben
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Beruht auf der allg. Wahrnehmung
Gelb- Orange- Rot Bereich wird der wärmenden
Sonne und dem Feuer zugeordnet
Grün- Blaugrün- Blau Bereich wird dem kalten
Eis und dem Wasser zugeordnet
Eindeutig feststellbar bei monochromen Licht
-mit Farben unterschiedlicher Sättigung
- mit ähnlichen Farbtönen
-persönlicher Kontrast
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Stärkster Kontrast: Rotorange- Cyan
Unbunt: Weiss =
kalt
Schwarz = warm
Weitere Kalt- Warm- Kontraste:
Glatt – rauh
Nass – trocken
Hart – weich
Immateriell – materiell
Ätherisch – erdgebunden
Schattig – sonnig
Fern – nah
Beruhigend - erregend
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Siehe Blatt 3.3.2.
Kalte und warme Materialien
Kombination warmer Farben mit Akzent einer kalten
Farbe – so wird Wirkung der überwiegenden Farbe gesteigert.
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Komplementärkontrast*
(Gegenfarbenkontrast)
Verwendung von Komplementärfarben
(Farben, die sich im Farbkreis gegenüber liegen –
immer eine Grundfarbe und eine Mischfarbe aus 2 Grundfarben bestehend)
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Begriff stammt aus der Physik
(=Ergänzungsfarben) – 2 farbige Lichter sind
komplementär, wenn sie übereinander projiziert „Weiss“ ergeben.
(Ergänzung zu unbunt)
Additive Farbmischung =
Mischen von farbigen Licht
(Lichtfarben) – enthalten mehr Licht als die
Ausgangsfarben.
Substraktive Farbmischung =
Komplementärfarben löschen sich gegenseitig aus (bei
Pigmenten oder Farbfiltern)
(Körperfarben) – sind dunkler als die
Ausgangsfarben.
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6-teiliger Farbtonkreis kennt 3 komplementäre Farbenpaare
Gelb – Blauviolett
Cyan – Orangerot
Magenta – Grün
(immer sind Gelb, Magenta und Cyan enthalten)
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Zusammenstellung wirkt immer kraftvoll und
dynamisch.
Farben steigern sich in ihrer Leuchtkraft.
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Simultankontrast*
(ständiger Kontrast)
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Das Aussehen einer Farbe wird von der Umgebung, in der sie sich
befindet, stark beeinflusst.
Identische Farben werden gleichzeitig (=simultan) auf farblich unterschiedlichen Hintergründen betrachtet.
Veränderung:
in Helligkeit;
im Buntton;
in Sättigung (Buntton).
Eine simultane Farbveränderung kann nur im Vergleich
von 2 oder mehreren Beispielen wahrgenommen werden.
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Grau auf Weiss erscheint heller als auf Schwarz.
Grau wirkt verschieden
farbig auf Violett oder Gelb.
Rot wirkt verschieden satt auf leuchtendem oder matten Hintergrund.
Grün ist in Wärme
und Buntton verschieden auf kaltem oder warmen ähnlichen Grüntönen.
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Buntheitskontrast*
(Sättigungskontrast;
Qualitätskontrast)
Verwendung von reinen gesättigten und trüben ungesättigten Farben
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Werden reinbunte Farben mit unbunten Farben
gemischt, erhält man Farben unterschiedlicher Buntheit und Sättigung.
Kombiniert man Farben, deren Buntheit oder Sättigung unterschiedlich
ist, entsteht ein Kontrast in der Farbintensität.
Camaieu = „Ton in Ton“ – Buntheitskontrast
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Rot – Rostrot
Starker Kontrast = „leuchtend und matt“ (Gelb +
dunkelklares Gelb = oliv)
Gegenfarben ungleich gesättigt plus Beige
Beliebige Bunttöne und Buntheiten
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Die Farbe wirkt reiner, wenn die Nachbarfarbe eine
vergraute, träbe Farbe hat. Reine Farben dominieren und wird hervorgehoben;
haben beide Farben die gleiche Helligkeit, wirkt die reine Farbe nicht so
leuchtend.
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Quantitätskontrast*
(Mengenkontrast; Viel- Wenig- Kontrast)
Verwendung von grossen Farbflächen und kleinen Farbelementen
(optisches Mengenverhältnis von 2 oder mehreren
Farben zueinander)
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Ist ein Proportionenkontrast!
Mehr Spannung bei Wechselbeziehungen der
unterschiedlichen Farbflächengrössen.
Quantitativ vorherrschende Farbe ist „dominant“ und
„tonangebend“ in der Farbstimmung.
Gleiche Farbanteile nur bei Wiederholungen
empfehlenswert – es entsteht ein schöne konkrete Wirkung.
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z.B. mit Komplementärfarben oder schwarz –
ultramarin
klassisch:
Herrenhemden – blau- weiss gestreift
Socken – geringelt
Schachbrettmuster
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Sukzessivkontrast*
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Bei diesem Kontrast handelt es sich um ein negatives Nachbild.
Erscheint, wenn man eine gewisse Zeit einen
Gegenstand anstarrt und dann auf ein leeres Blatt
(bewusste Erzeugung – nur dann nehmen wir dieses
negative Nachbild wahr)
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Das negative Nachbild nimmt den gegensätzlichsten (komplementären)
Farbton an und das Helligkeitsverhältnis von Figur zum Grund wird umgekehrt.
Schwarzer Pkt. – weisses Licht
Roter Pkt. – helleres Türkis
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Bunt- Unbunt- Kontrast
(Buntheitskontrast)
Verwendung von bunten und unbunten Farben
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Ist eine extreme Variante des Sättigungskontrastes!
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Reinbunte Farben zu Schwarz oder Weiss – sehr grosse
Gestaltungsmöglichkeiten
Neutrale Grauwerte – Akzente mit Bunttönen – sehr
attraktiv
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Produktegestaltung – LEGO
Textilgestalaltung - LEGO
hr en
ehr ungskontrastes!
omplementären) Farbton an und das
Helligkeitsverhältnis von Figur zum Grund
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Sekundärkontraste
(werden durch Wirkung auf die Psyche bestimmt)
Temperaturkontrast (=Kalt- Warm- Kontrast)
Aktiv- Passiv- Kontrast (= Aktivitätskontrast; Charakterkontrast)
Nah- Fern- Kontrast
Stofflichkeitskontrast (= Farbtoncharakterkontrast)
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